Unser Fahne vorne und hinten


Zur Geschichte des Schützenvereins (1922 - 1992)
Im Jahre 1922 gründeten Adlumer Männer den Kriegerverein, der das Andenken der im 1. Weltkrieg Gefallenen wachhalten wollte und Kameradschaft untereinander pflegte. Aufzeichnungen aus der Gründerzeit sind nicht vorhanden. Zu den Männern der ersten Stunde gehörten wahrscheinlich;
Heinrich Hartmann (Timmermann)
Johannes Köhler (Tischlermeister)
Josef Rühmes (Maurerpolier)
Josef Hartmann (Bäckersmedt)
Josef Möller sen. (Landwirt)
Josef Lübbers 28 (Bauer)
Am 28. September 1926 beginnen die Protokolle des Vereins. Man traf sich zu Sitzungen im Vereinslokal Heinrich Algermissen (Molle), wählte jedes Jahr einen neuen Vorstand und plante das Vereinsleben. Der 1. Vorstand setzte sich zusammen aus:
dem 1. Vorsitzenden: Josef Schrader
und dem Schriftführer: Heinrich Rühmes
Wer dem Verein beitreten wollte, zahlte ein Eintrittsgeld von 4 DM, der monatliche Beitrag betrug 25 Pfennig. Nachdem eine Schießabteilung gegründet war, fanden an Sonntagen von 1100 - 1200 Uhr Schießübungen statt, zum 1. Mal am 3. Oktober 1926. Beim Wettschießen wurde kein Startgeld erhoben. Der 1. Sieger zahlte 6 DM, der 2-beste Schütze 4 DM, der 3-beste nur noch 3 DM und der 4-beste Schütze musste noch 1 DM in die Vereinskasse zahlen. So erbrachte das 1. Preisschießen 31,90 DM, das auf ein Konto der Sparkasse Adlum überwiesen wurde.
Zwei wichtige Begebenheiten standen für das Jahr l926 noch an:
Man fuhr mit einer Fahnenabordnung zur Geburtstagsfeier des Herzogs von Braunschweig, und man brachte zur Silberhochzeit von Ferdinand Bartels einen Fackelzug. Auf diese Weise beteiligte sich schon damals der Schützenverein an überregionalen Veranstaltungen und an privaten Feierlichkeiten seiner Mitglieder
Am 28. Januar 1927 benannte man im Protokoll alle Mitglieder Dieses waren:
Josef Schrader, Heinrich Lieke, Heinrich Rühmes, Otto Schrader, Heinrich Lübbers, Eduard Knieke,
Josef Rühmes, Josef Hartmann, Konrad Dierks, Ferdinand Bartels, Josef Heinemann, Moritz Fette,
Moritz Alpers, Heinrich Dettmar, Karl Fleige, Heinrich Algermissen, Johannes Köhler, Heinrich Köhler,
Heinrich Hartmann, Josef Möller, Aloys Algermissen, Karl Hartmann, Moritz Mispagel,
Wilheln Kaune (Ahstedt) Heinrich Wolf (Hüddessum)
Der Verein zählte damals schon 25 Mitglieder Er bestand jetzt 5 Jahre, und ein Stiftungsfest wurde geplant und auch durchgeführt. Zuvor wählte man einen neuen Vorstand mit folgendem Ergebnis:
1. Vorsitzender: Josef Rühmes
2. Vorsitzender: Heinrich Algemissen
Schriftführer: Josef Schrader
Kassierer: Moritz Alpers
Auf dieser Tagung wurde auch festgelegt, dass unentschuldigt fehlende Mitglieder ein Strafgeld von 50 Pfennig zu zahlen haben.
Das oben erwähnte Stiftungsfest fand am 9. Oktober 1927 statt. Es wurde eine Festscheibe ausgeschossen, die in einem Umzug mit Fahne am Haus des Siegers angebracht wurde. Leider lässt sich nicht mehr ermitteln, wer der erfolgreiche Schütze war. Nach dem Umzug trafen sich die Teilnehmer zu einer Vesper im Vereins-lokal. Zum Ausklang des Jubiläums feierte man ein Tanzfest. Dazu gab es Tanzkarten, Herren zahlten 1,50 DM und Damen 1,-- DM. Die Ehrendamen suchte der Vorstand aus. Sie zahlten 2,-- DM in die Vereinskasse, brauchten kein Eintritts- und Tanzgeld zu zahlen, mussten aber am Umzug teilnehmen.
Am 18.2.1927 fuhr Vereinsdeligierter Moritz Alpers mit einer Fahnenabordnung zum Bezirkstag nach Bad Grund. Er erhielt dafür 8 DM und die Fahnenträger 12 DM. Ebenfalls beteiligte sich der Verein am Abgeordnetentag in Hildesheim mit den Fahnenträgem Heinrich Dettmar, Karl Hartmann und Aloys Algermissen.
Zum Fronleichnamsfest besorgte Schützenbruder Konrad Dierks 6 Musikanten für 70,-- DM, die bei der Prozession den Gesang unterstützten. Dafür sammelte Gemeindediener Otto Lüke im Dorf und erhielt dafür 5 DM aus der Vereinskasse. Der Verein beteiligte sich auch am 25-järhigen Jubiläum der Adlumer Feuerwehr.
Am 26. August 1927 wurde vom Vorstand beschlossen, dass von den Tischlern Johannes Köhler und Heinrich Dettmar eine Vereinsscheibe und eine Freiheitsscheibe angefertigt werden sollte, die der Maler Ernst aus Borsum malerisch gestaltete.
Alle Mitglieder des Vereins erhielten eine Kriegsgedenkmünze. Im Besitz des Vereins befanden sich 1927 folgende Gegenstände:
1 Fahnenschild
1 Fahne
1 Vereinsstempel
3 Vorstandsabzeichen
20 Fackeln
1 Liederbuch
270 Patronen
2 Vereinsbilder
1 elektrische Beleuchtung für die Gedenktafel an der Kirche, die noch im Dezember gestohlen und wieder neu beschafft wurde,
1 Sparguthaben von 32,-- DM
Nachdem im Jahre 1928 der Vorstand einstimmig gewählt wurde, legte Josef Rühmes am 13.7.28 sein Amt nieder Heinrich Dettmar wurde sein Nachfolgen Schützenbruder Heinrich Wolf aus Hüddessum verstarb. Er erhielt zu seiner Beerdigung, an der die Vereinskameraden teilnahmen, einen Kranz mit Widmung vom Herzog von Braunschweig und Lüneburg. Das Verbandssterbegeld verblieb vorläufig in der Vereinskasse.
Am 2. September feierte der Verein sein erstes Schützenfest. Der Festausschuss bestand aus folgenden Mitgliedern:
Karl Hartmann, Moritz Fette, Abys Algermissen, Karl Feise, Heinrich Lieke, Josef Möller
und aus dem Vorstand.
Er plante und organisierte die Veranstaltung.
Das Zelt lieferte Johannes Köhler für 250 DM. Der Festwirt Heinrich Algermissen sorgte für die Verpflegung der Musiker, der Zelt- und Grünholer; der Zeltaufsteller und für Licht im Zelt.
Die Zeltaufsteller Heinrich Dettmar, Heinrich Rühmes und Josef Hartmann erhielten für ihren Einsatz pro Tag 5 DM. Das Scheibenausschießen - Vereinsscheibe und Freiheitsscheibe -fand schon am 26. August 1928 von 11 - 18 Uhr statt und zwar auf dem Feigeschen Garten. Der Ausrichter des Platzes, Moritz Fette, erhielt dafür 4 DM. Wer auf die Freiheitsscheibe schießen wollte, musste für 2 Schuss 50 Pfennig zahlen, Vereinsmitglieder hatten freies Schießen. Das Eintrittsgeld für das Zelt betrug 50 Pfennig; an Tanzgeld zahlten die Herren 2 DM, die Damen 1 DM. Für Ehrendamen blieb alles wie beim Stiftungsfest. Um 15 Uhr holte man die Ehrendamen und die Adlumer Vereine ab. Auswärtige Vereine waren nicht eingeladen. Um 18 Uhr brachte man die Scheiben zu den Siegern. Der Reinerlös des Schützenfestes betrug 150,-- DM. Für ein gemeinschaftliches Dankeschön spendierte der Verein 37,-- DM.
Am 9.12.1928 erhielt Josef Ruhmes das silberne Verdienstkreuz des Verbandes.
Heinrich Dettmar besorgte eine neue Beleuchtung für die Gedenktafeln.
In diesem Jahr wurde der Bezirksbeitrag auf 2 DM erhöht.
1929 legten die Vereinskameraden eine neue Schießanlage an. Sie wurde für gut befunden und am 19. August 1929 in Betrieb genommen.
Am 15. September 1929 wurde wieder ein Stiftungsfest gefeiert. Am Donnerstag, dem 6. Januar 1930, fand die 1. Generalversammlung mit folgender Tagesordnung stall:
1. Besprechung der vorjährigen Rechnung
2. Herabsetzung des Vereinseintrittgeldes
3. Beschlussfassung über Austreten oder Verbleiben im Hannoverschen Kriegerverband
4. Besprechung wichtiger; innerer Vereinsangelegenheiten.
5. Verschiedenes
Ergebnis der Generalversammlung:
zu TOP 1: Es kam nichts Besonderes zur Sprache
zu TOP 2: Das Eintrittsgeld wird auf 2 DM herabgesetzt
zu TOP 3: wird zurückgestellt
zu TOP 4: kommt nicht in Frage
zu TOP 5: Eduard Knieke ist aus dem Verein ausgetreten. Der Schriftführer Josef Schrader hat sein Amt niedergelegt. Als Vereinsdeligierter zum Bezirkstag am 16.2.30 in Hildesheim wurde H. Dettmar gewählt.
Am Sonntag, dem 5. Juni 1932 fand die Eröffnung des Schützenhauses statt. Ein Schild ,,Schützenhaus des Hannoverschen Kriegervereins Adlum zur Prüßmühle“ prangte an der Vorderfront. Zur Inbetriebnahme des Hauses spendierte der Vereinswirt Heinrich Algermissen 25 1 Bier und 2 1 Schnaps. Aus der Vereinskasse erhielten die Feiernden noch einmal dasselbe.
Im Jahre darauf; 1933, bepflanzten die Mitglieder das Grundstück ringsum. Der Verein befasste sich auch viel mit dem Bau eines Kriegerdenkmals und baute es auch.
Eine Maßnahme, die in diesem Zusammenhang wichtig erschien, ist ein Lichtbildervortrag, der im Vereinslokal Algermissen stattfand. Der Erlös kam dem Bau des Ehrenmals zugute.
Weniger erfreulich entpuppte sich die Tatsache, dass die NSDAP sich in die Belange des Kriegervereins einmischte und den Anspruch erhob, zu den Versammlungen eingeladen zu werden. So kam es, dass auf der Genelversammlung am 12. September 33 die Mitglieder sich sämtlich „hinter die heutige nationale Regierung, besonders hinter unseren Volkskanzler Hitler zu stellen haben. Wer sich diesem Punkte nicht fügt, wird aus dem Verein ausgeschlossen.“
Der Kriegerverein wird in die SA Reserve II eingegliedert. 1934 löst die Regierung den Landeskriegerverband auf. Der Verein führt ab 13.2.34 den Namen ,,Hannuverscher Krieger- und Schützenverein Adlum“. Zum Vereinsführer wird Josef Lübbers (28) erstmalig auf 6 Jahre gewählt. 1935 wird eine neue Fahne angeschafft.
Nach dem Kriegsausbruch 1939 sind viele Vereinskameraden zum Heeresdienst eingezogen worden. Sie erhielten von den in der Heimat Verbliebenen ein Päckchen Zigaretten und Grußkarten. Das Sachsenroß auf der Fahne wird abgetrennt und zur Metallsammlung gegeben. Am 3.2.1944 kam der Ortsgruppenleiter Schekowsky aus Hüddessum zur Versammlung und hielt einen Vortrag über die gegenwärtige Kriegslage und äußerte die feste Zuversicht auf den Endsieg. Die Versammlung schloß mit einem ,,Sieg Heil!" und dem unerschütterlichen Vertrauen auf den Führer.
Damit schließen die Eintragungen im Protokollbuch und beginnen erst wieder am 14. Januar 1953.
Den Vorsitz übernahm Heinrich Algermissen, als Kassenwart fungierte Josef Möller Der Verein begann wieder mit einem Startkapital von 74,30 DM. Der Monatsbeitrag betrug 0,80 DM, Jugendliche zahlten 0,40 DM. Am 21.3.1953 vollzog sich der Beitritt zum Landesschützenverband. Der Verein nannte sich jetzt nur ,,Schützenverein“ und trug bei besondren Veranstaltungen einheitliche Schützenjacken. Eine Vereinszeitung, die 1955 bestellt wurde, berichtete vom überregionalen Sportgeschehen der Schützen. 1961 gehörte der Schützenverein zur Gruppe der eingetragenen Vereine (e. V.).
1963 kam es zu einer Führungskrise im Verein. Wegen Nichtteilnahme der Schützen an den Veranstaltungen sollte der Verein aufgelöst werden. Es kam nicht dazu, denn die anwesenden Schützenbrüder entschieden sich mehrheitlich für die Fortführung des Vereins.
Am 11. Mai 1963 fand ein Vergnügen statt und am 8. September 1963 ein Schützenfest mit Ehrungen.
1966 wurden auch Damen in den Verein aufgenommen. Den Anfang machten Christel Gentemann, Hedwig Wittur, Rita Heumann und Irmgard Röding.
Die Damenscheibe am 18. September errang Christel Gentemann. Das Scheibenaustragen mit Musik wurde zum ersten mal am 29.6.69 erwähnt und sicher auch durchgeführt. Es gab eine Bürgerscheibe, eine Schützenscheibe, eine Damenscheibe und eine Schützenkette zu gewinnen.
Am 27.10.70 tritt der Schützenverein dem Landessportbund bei.
Im Jahre 1972 werden Hermann Wittur und Manfred Rennebohm in die AAV (Arbeitsgemeinschaft Adlumer Vereine) entsandt Der Vorstand des Schützenvereins erarbeitet eine Satzung, die in Kraft tritt.
Die Schützenuniformen werden 1972 von Konrad Bettels pro Stück für 130 DM geliefert.
Der Schützenverein feiert am 15.10.72 sein 50-jähriges Jubiläum. Zusätzlich zu den üblichen Scheiben werden ein Jubiläumspokal und eine Jubiläumsscheibe ausgeschossen.
Folgender Verlauf des Tages ist geplant:
7:30 Uhr Gedenkgottesdienst
14:00 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
15:30 Uhr Siegerehrung und Scheibenaustragen
19:30 Uhr offizielle Feier mit anschließendem Beisammensein im Vereinslokal.
Ablauf der offiziellen Feier:
1. Begrüßung der Gäste und Vereinsmitglieder
2. Festansprache von Karl-Heinz Seitz
3. Ehrungen durch Manfred Rennebohm
Eingeladen werden sollten:
Rat der Gemeinde, Vertreter der örtlichen Vereine, Pfarrer Richter, Vertreter des Kreisschützenverbandes, Vertreter des Landesverbandes, Vertreter der Schützenvereine aus Oedelum, Soßmar, Borsum, Bründeln, Machtsum, Bierbergen und Bavenstedt.
1974 brach der Schützenverein die Tradition des Vatertages und feierte statt der Herrenpartie ein Familienfest. Und im Herbst bekamen noch einmal die Kinder bei einem Kinderfest ihr Recht.
1975 wird das AAV-Pokalschießen eingeführt.
1976 Das Schießen der Jugendlichen auf dem Schießstand bedarf noch einer rechtlichen Grundlage. Es wird beschlossen, nur Schützen und Aufsichtspersonen dürfen sich im Schießraum aufhalten. Auch die richtige Gewehrbehandlung muss von der Aufsicht überwacht werden. Jedes Nichtmitglied braucht eine Versicherungskarte. Das Ausschießen der „Hildesheimer Rose“ soll 1976 auf dem Adlumer Schießstand stattfinden.
Das Ausschießen des Wanderpokals wird wegen zu geringer Beteiligung eingestellt.
1978 besorgte man Urkunden für Vereinsmeisterschaften, und An- und Abmeldeformulare wurden eingeführt.
1980 beschloss der Vorstand eine Erhöhung des Jahresbeitrages von 30 DM auf 60 DM. Es ergaben sich Mehrausgaben im Verein und der Landesverband erhöhte seine Beiträge.
1982 veranstaltete der Schützenverein ein kleines Fest zum 60-jährigen Bestehen auf dem Schießstand. Die Jubiläumsscheibe, die ausgeschossen wurde, verblieb im Schießstand, lediglich eine besondere Tafel mit dem Namen der jeweiligen Gewinner der Scheibe gibt Aufschluss über die jedes Jahr ermittelten Sieger. Die Jugendarbeit unter der Leitung von Hubertus Hartmann und Günter Falk (ab 1992) nahm seit 1985 Aufschwung.
15 Jungschützen kann der Verein verzeichnen und seit 1986 wird jährlich eine Jugendscheibe ausgeschossen. Auch Ehepaare schießen im edlen Wettstreit und das Glücksschießen begann, und der Radbiathion erfreute sich allgemeiner Beliebtheit. Bei 5 DM Startgeld winken am Ende für die Gewinner schöne Sachpreise.
Da die Räume am Schießstand in gutem Zustand sind, werden sie zum Feiern an Interessierte gegen Entgelt vermietet. Ab 1992 gelten folgende Preise:
Große Halle 130 DM
Klubraum 90 DM
Schießstand 150 DM, inclusiv Wasser, Gas und Strom. Mitglieder zahlen 20 DM wenigen Bei jedem Vermieten werden 200 DM Kaution gefordert.
Das 1972 verlegte Stromkabel vom Hause Heinz Gentemann bis zum Schießstand reichte damals aus. 1991 wurde am Bolzplatz ein Stromverteilerkasten installiert. Es ergab sich dabei die Möglichkeit, dass der Schützenverein den Strom dort anschließen konnte, und somit Heinz Gentemaim entlastet wurde.
1988 wurden folgende Beiträge festgelegt:
Schüler, Studenten, Wehrpflichtige 1,00 DM monatlich
Auszubildende 2,00 DM monatlich
Erwachsene 5,00 DM monatlich
Arbeitslose 2,50 DM monatlich
Ehefrauen 15 DM jährlich
1992 dachte man wieder an das Gründungsjahr vor 70 Jahren und feierte in kleinem Rahmen ein ,,lockeres Jubiläum“.
Zusammenfassung jährlich wiederkehrender Veranstaltungen:
Jahreshauptversammlung
Preisdoppelkopf
Frühjahrsputz am Karfreitag mit Fischessen
Osterfeuer
vereinsinternes Preisschießen im Frühjahr
Königsscheibe
Schützenscheibe
Damenkette
Jugendkette
öffentliches Schießen
Bürgerscheibe der Ortsrates
AAV Pokal
Familientag an Himmelfahrt
Radbiathlon
Vereinsmeistenschaften im Herbst
Schweineschießen mit anschließendem Schlachteessen
Haussammlung für die Kriegsgräberführsorge
Rundenwettkampf ,,Hildesheimer Rose“
Vergleichsschießen mit befreundeten Vereinen
Beteiligung an Kreismeisterschaften
Bei so vielen Aktionen wünsche wir dem Adlumer Schützenverein noch langes Weiterbestehen zur Freude der Mitglieder und zum Wohle der ganzen Dorfes.
Der Vorstand bedankt sich hiermit bei Frau Irmgard Rosner, der Heimatpflegerin des Ortes, die die Sisyphusarbeit des Schreibens dieser Chronik bis hierher freundlicherweise auf sich genommen hat, recht herzlich.
Vielen, vielen Dank.